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Auf den Weg zu Orchideen (3. Trail Tag)

Geschrieben von RogerG781 am 5. März 2012 | Abgelegt unter Allgemein,Inka Trail,Peru,PeruPagos | Keine Kommentare



Infos zu unserem Blog

Profile Herzlich Willkommen in unserem Blog zur unserer nächsten Erlebnis-Reise durch Peru und über die Galapagos Inseln.
Wie ihr seht, gibt es diesmal der Übersichthalber, einen neuen Blog, ich hoffe, dass alles glatt geht und ihr jederzeit die Reise verfolgen könnt. Der neue Blog bringt nun noch mehr Informationen mit und lässt uns leichter Bilder und eventuell auch Videos einbinden.
Wie immer würden wir uns riesig über Kommentare freuen, damit wir wissen, dass da jemand mitliest :-)

Erfolgreiches Nachtreffen

Ziemlich am Ende unserer Reise hatten wir schon beschlossen noch in diesem Jahr ein Nachtreffen stattfinden zu lassen. So begannen bereits im Mai die ersten Planungen. Netterweise erklärten sich Ulla und Claus bereit ihre Residenz als Treffpunkt zur Verfügung zu stellen.

Hier fand das Nachtreffen statt

Residenz von Ulla und claus

Einen Termin haben wir schnell gefunden, Doodle war dabei sehr hilfreich :-)
Und so fiel die Wahl auf den 18.09.10. Eine Woche vorher startete die nächste Doodle-Runde und so fanden wir einige Sachen, die wir mitbringen konnten, um Ulla und Claus zumindest ein wenig zu unterstützen, aber das war nur ein kleiner Teil.
Irgendwie gab es gar keine richtige Uhrzeit und so trafen wir eigentlich alle so um 14 Uhr herum bei Ulla und Claus ein. Nur Doris machte hier eine Ausnahme, nachdem Sie zunächst nicht kommen wollte, da Anne leider krank war, entschied Sie sich spontan am frühen Morgen in die Bahn zu steigen. So wollte auch Sie auf keinen Fall das Nachtreffen verpassen.
Es war schon klasse, dass wir uns alle bei Ulla und Claus wiedersehen konnten. Nachdem wir uns rege ausgetauscht haben, hatte Ulla und Claus natürlich einen Masterplan in der Schublade und es wurde eine Stadtführung durch Marburg angesetzt. Erinnerungen an Peru wurden unwiederruflich wach, kaum Zeit und der Tagesplan gut gefüllt, so machten wir uns auf dem Weg nach Marburg.
11 Leute in zwei Autos, dass gibts auch nur in Peru (dabei dachte ich, wir wären auf deutschen Strassen nach Marburg unterwegs gewesen :-) ).

Keiner von uns war zuvor in Marburg und so waren wir alle von der schönen Stadt überrascht.
So schauten wir uns die obere Altstadt an und machten einen sehr schöne Runde vorbei am Rathaus und natürlich auch zur “Marburg”.

Nach diesen zahlreichen Eindrücken ging es über Schleichwege wieder zurück nach Ulla und Claus. Dort angelangt feuerte Claus den Grill bereits an. Die Aussentemperatur fiel aber erstaunlich schnell, so dass die Mädels anfingen sich dick einzupacken.
Für den Grill haben die beiden sehr leckere Sachen eingekauft, so gab es ein richtig leckeres Grillbuffet mit Fisch und Fleisch und leckeren, mitgebrachten Salaten.
Nebenbei kümmerten Sven und ich uns bereits um den technischen Aufbau und mussten Claus als Grillfachmann immer wieder unterbrechen, so dass er sein Wohnzimmer noch ein wenig umdekorieren musste, um unsere Technik vollends aufzubauen.

So liessen wir bereits beim Grillen im Hintergrund so einige Fotos über die Leinwand flimmern.
Nachdem wir gegessen und einige eine Grundlage für den harten Abend geschaffen haben, ging es auch gleich rein ins Haus. Dabei versuchte man auch gleich die sommerlichen Temperaturen aus Peru nachzustellen. Claus heizte den Kamin an und Sven kümmerte sich darum, dass die Innentemperatur permanent bei 30°C lag, so muss das sein. Irgendwie fehlte nur der Aufguss ;-)
Bei einem 3stündigen Fotomarathon wurde es nie langweilig und es gab einiges zu lachen
Nach den zahlreichen Fotos gab es noch einen sehr guten Film von Janine und Sven, dabei auch Interessante Einsichten, was die beiden so über die Gruppe gedacht haben :-)

Dabei erwähnte Janine auch, dass die beiden sich ja verlobt haben (hoffe, ich darf das jetzt schreiben) und sie mussten das verheimlichen, da sie Angst hatten, dass ich dieses als Paparazzi veröffentlichen würde. Unglaublich…

Auf jeden Fall hatten wir bis tief in die Nacht Spass. Allerdings machte das ein oder andere alkoholische Getränk so manchem mehr und mehr zu schaffen, es wurde immer lustiger. So machen wir uns dann aber doch so gegen 4:00 Uhr auf dem Weg ins Bett.
Jessy und ich hatten soger Glück, wir wurden in ein eigenes Ferienhaus ausquartiert. Was soll man bei soviel Luxus nur sagen?
Am nächsten Morgen fanden wir uns gegen 12:0 Uhr ein und Frühstückten gemeinsam. Danach gab es noch einige Interesannte Diskussionen, ehe wir uns langsam wieder auf den Heimweg machten.
Alles in allem, war es ein super tolles Nachtreffen, bei dem wir uns alle einig waren, dass wir dieses definitiv wiederholen müssen.
An dieser Stelle bedanken wir uns besonders bei Ulla und Claus, die uns eingeladen und alles vorbereitet haben.
Danke!

Geschrieben von RogerG781 am 26. September 2010 | Abgelegt unter Allgemein,Deutschland,PeruPagos | 4 Kommentare

Neue Videos Online – Blogbeiträge in Überarbeitung

Nach unserem Urlaub hat uns der Alltag ja leider wieder. Aber dennoch wird noch ein wenig an den Onlinegestellten Bildern gewerkelt. Gestern habe ich unserer Urlaubsvideos in die Gallerie hochgeladen, diese können jetzt gern betrachtet werden, es sind Videos sowohl aus Peru wie auch von Galapagos dabei. Allerdings ist die Qualität nur mittelmässig, da mein Palm Pre größtenteils als Videorecorder herhalten musste :-)

Viel Spass beim anschauen. Achja, um die Videos anzuschauen, müsst ihr Silverlight installiert haben, aber dass seht ihr, wenn ihr auf die Videos klickt.

Die Blogeinträge werden demnächst auch um die passenden Fotos und Videos erweitert.

Achja, ein Nachtreffen haben wir bereits geplant und ich denke, da freuen sich alle schon riesig drauf :-)

Geschrieben von RogerG781 am 29. Juli 2010 | Abgelegt unter Allgemein,Deutschland,PeruPagos | Keine Kommentare

Baden und Schnorcheln mit Haien

So ist es denn nun, sitze gerade im Aussenbereich des Hotels und schreibe den Anfang diesen Artikels, keine Bange, es wird nicht der letzte sein, es gibt noch so einige Artikel die fehlen (irgendwo in den weiten meines Handys verschollen) und einige, dich ich gern noch schreiben moechte, also ein paar Tage wirds noch Lesestoff geben…
Aber kommen wir doch erstmal zu unserem letzten und mit einer der schoensten Urlaubstage, die wir in Suedamerika verbringen durften. Wieder einer dieser Fruehaufsteher Tage und so sassen wir bereits gegen 07:00 bereits am Fruehstueckstsich. Urlaub sieht ja eigentlich anders aus, aber was will ich mich beschweren :-)
Diesmal relativ puenktlich kam dann auch der Bus, der uns zu unserer Tour abholte und so fuehren wir erstmal wieder quer ueber Santa Cruz zu dem Anleger, an dem wir am ersten Tag ankamen. Dort gleich ab auf eine, diesmal, sehr schoene Yacht und langsam auf nach Seymour, welches eine sehr kleine Insel vor Baltra ist.
Auf der Yacht sassen wir dann oben und hatten eine tolle Aussicht und lernten auch gleich noch ein Paaerchen aus Bremen kennen, die wegen ihrer Tochter, hier in Equador Urlaub machen. Die Fahrt war schon super, wir tuckerten sehr langsam auf dem ruhigen Meer Richtung Seymour und konnten so die Aussicht, bei herrlichem Sonnenschein, richtig geniessen.
Nach ca. 90min erreichten wir die Insel und man koennte sagen, es handelte sich um eine Vogelinsel. Völlig ungestoert von Menschen hat sich hier ein Paradies für Voegel, Seerobben und Echsen entwickelt. Vor allem aber Voegel konnte man an den vielen kleinen Baeumen und in der Luft sehr häufig beobachten. Hinein ins Beibott und ab auf die Insel, auf der wir uns ca 2h zur Beobachtung und Erkundung aufhielten. Man merkte gleich, dass die Sonne diese Insel, aufgrund der Vzlkansteine, mächtig aufheizte. So hatten wir real knapp 30`C, gefuelht über 40`C. Während wir unsere Erkundung machten kinnten wir Voegel beim Brueten, Schlafen und richtig cool, beim Balzen beobachten.
Nach einiger Zeit machten wir uns in Richtung Küste auf den Weg und sahen dort zahlreiche Robben, die sich auf den schwarzen Felsen, sonnten. Eine ganz verrueckte war dabei, die machte andauernd solche Verregungen, wie Sid beim einschlafen in Ice Age;-)
Während wir die Robbe beobachten, schlich sich neben uns eine total suesse Babyrobbe Richtubg Meer. Echt knuffig.
Aber auch hier ging die Zeit recht schnell um und wir machten uns auf dem Rueckweg zum Boot, allerdings war es auch gut, trotz Sunblocker (50) sah man ansätze für einen Sonnenbrand. Was für eine Hitze und knallende Sonne.
Auf dem Boot angelangt, konnten wir durch das klare Wasser, einige Haie von bis zu 3m laengrle beobachten. Total cool.
Unser Boot begann die Fahrt zu unserem Schnorchelziel. Waehrenddessen hab es Mittag auf der Yacht hinten. Fisch mit Reis und leckerem Gemüse. Den Fisch hat der Koch während der 1. Tour unter vielen Zuschauern (Voegel und Pelikane) zubereitet. Die Zuschauer hoffend natürlich auf Verschnitt und behielten recht. Cool war eib Pelikan der sich einfach hinten aufs Beiboot setzte und von dort alles im Blick behielt und als ein Stück raussegelte, erkaempfte er es sich ganz locker und die Voegel gingen leer aus.
Das Essen war auf jeden Fall super! Nach dem Mittag hatten wir noch einige Minuten Zeit für eine Siesta, ehe wir den Strand erreichten.
Wieder rueber mit dem Beiboot und dabei die Schorchelausruestung. Erster akt am Strand, war ein Besuch bei der dahinter liegenden Flamingobucht. Wie bestellt, stand dort genau ein Flamingo bereit. Dieser war bereits am Vortag dort, schon sehr merkwürdig :-)
Danach Klamotten vom Leib und rein ins kühle Nass, dabei natürlich nicht die Schnorchelausrüstung vergessen. Kaum waren wir am Schnorcheln durften wir auch schon beobachten, dass diese Schnorcheltour wesentlich besser war als die am Vortag. Es war eine wesentlich beeindruckendere Wasserwelt zu beobachten. Und zu allem Überfluss kreuzte unser Sichtwelt regelmässig ein ca. 2m Hai auf der Jagd. Jessy dachte, dass der zu beschäftigt sei, als sie war zu nehmen. So endete, nach mehrmaligen Wechsel, unsere Schnorcheltour und wir hatten noch einige Strandminuten bevor unser Beiboot uns wieder zu unserer schönen Yacht brachte, die uns wiederrum in einem langsamen, Geniessertempo zurück zum Anleger brachte. Von dort aus, ging es leider wieder im Bus zurück nach Puerto Ayora. In unserem Hotel angelangt, entspannten wir uns einen kurzen Moment, ehe es zu unserem letzten Abendrundgang durch die Stadt ging.
Eine der Anlaufstellen war natuerlich der Fischmarkt wo immer noch Betrieb herrschte und eine Robbe weiterhin auf Fischfang war. Langsam Richtung Hafen und dort verhaarten wir noch ein wenig, bevor wir uns ein Wassertaxi schnappten und mit diesem zum Angermeyers Point rüber setzten. Dort erwartete uns ein wirklich leckeres Abendessen bei einem tollen Ausblick aufs Meer auf der Aussenterrasse.
Eine Karte gab uns eine kleine Auswahl aus einem 4-Gänge-Menü und wir konnten uns nicht erwehren, als Vorspeise Carppachio (roher Fisch mariniert) zu essen.
Als die Vorspeise kam, waren wir einfach nur überrascht wie lecker diese zubereitet war und in dieser Zitronen-Melissen-Marinade, einfach hervorragend. Aber auch die weiteren Speisen, waren wirklich aller erste Sahne und den Abschluss bildete ein Stück Kuchen (Schokolade und Käse).
Nach dem wir langsam die super leckeren Speisen zu uns genommen hatten und uns langsam leider auch bewusst wurde, dass dies das letzte Abendessen im Urlaub war, schauten wir noch ein wenig in den tollen Sternenhimmel über uns, ehe wir uns wieder in ein Wassertaxi setzten und mit diesem zurück fuhren.
Einen Abschiedskaffee könnten wir uns gern in dem Laden, in dem wir schon am Vorabend gespeist hatten. So konnten wir noch ein wenig das treiben im Ort beobachten und uns langsam von dieser tollen Insel verabschieden.

Geschrieben von RogerG781 am 27. Mai 2010 | Abgelegt unter Allgemein,Deutschland,PeruPagos | Keine Kommentare

Wieder daheim…

… und die Arbeit hat uns auch wieder ganz gut im Griff. Nur mit dem Jetlag haben wir noch ein wenig zu kämpfen. Heut hab ich mich mal an die Bilder und das GPS-Tracking gemacht. Eine Auswahl von Galapagos-Bildern sind gerade auf de Weg in die Galerie. Die GPS-Koordinaten sollten die nächsten Tage mit dem Höhenprofil ergänzt werden und die Bilder von Peru kommen in die Galerie.
Die kompletten Bilder werden dann am We hochgeladen. Die Blogeinträge werden acuh noch um Bilder ergänzt und die letzten Einträge vom Ende des Urlaubs sind bereits in der Verfassung. Also noch einiges zu tun und für euch bleibt es also noch ein wenig spannend und sicherlich auch Interessant.

Also viel Spass bei den Bildern :-)

Geschrieben von RogerG781 am 26. Mai 2010 | Abgelegt unter Allgemein,Deutschland,PeruPagos | Keine Kommentare

sind auf der Ruecktour

Sind nun leider, seid 5h in Guyaquill am Flughafen, in1h geht unser Flieger nach Madrid und lwenn klappt geht es direkt nach Minden und dort sollten wir irgendwann gegen 23uhr am freitag ankommen. Mal schauen, wer uns am Hbf abholt. Alles weitere über Twitter. Www.twitter.com/rogerg781
Viel Spaß und bis später in Deutschland:-)

Geschrieben von RogerG781 am 21. Mai 2010 | Abgelegt unter Allgemein,Galapagos,PeruPagos | Keine Kommentare

Bootstour nach Floreana

Der heutige Tag stand wieder fest im Rahmenprogramm und so ging es auch direkt um 08:00 auf die Ladeflaeche eines Pickups zum Hafen und dort direkt auf ein kleines Boot, welches uns, nach einer 1,5h, mit ordentlichem Seegang, nach Floreana brachte. Auf dem Weg dorthin, hatte auch ich so meine Probleme, da ich derzeit auch ein wenig mit Darmproblemen zu kaempfen habe. Aber es ging alles gut und so verliessen wir den, doch leider ueberfuellten Dampfer um die Tour in ein Resservoit mit einem Bus fortzusetzen.
Dort gab es eine Fueherung durch ein Schildkroetengehege und danach ueber die Insel, bei der wir so einige urspruengliche Lava-Stroeme zu sehen bekamen.
Alles sehr intersannt aber mit der grossen Gruppe doch ein wenig viel.
Nach der ausgedehnten und rechten langsamen Fuehrung ging es mit dem Bus wieder zurueck zum Hafen und zunaechst zum Mittagessen, welches allerdings sehr gut war.
Kurzer Verdauungsgang zum Hafen und ab aufs Boot und zur ersten SChnorcheletappe, auf der wir einige Delphine sahen. So sprangen einige von Board und schnorchelten ein wenig, bis einer einen grossen Hai vor die Linse bekam. Ca. 4 – 5m lang war der Jaeger und so kamen die meisten wieder aus dem Wasser. Das Bild war allerdings wirklich beeindruckend.
So fuehren wir noch ein wenig weiter, zu einer anderne Schnorchelstelle, wo Jessy und ich auch rein sprangen, allerdings war die Schnorchelausstattung ziemlich loechrig, so dass mit schnorcheln nicht so viel war. Ausserdem war das ganze auch auf nur 30m begrenzt und die Zeit war total schnell vorbei.
Nach diesem, letzten, Wassergang machten wir uns wieder auf dem Rueckweg.
Im Hafen angelangt musste ich mit erschrecken feststellen, dass wir bereits 17:00 hatten und ich nicht genau wusste, was wir eigentlich den ganzen Tag gemacht hatten.
Also ging es erstmal zu einer erfrischenden Dusche ehe das Abendprogramm vor der Tuer stand :-)
Am Abend wollten wir uns eigentlich erneut im Cafe del Mare einfinden, wollten aber vorher noch ein anderes Restaurant ausprobieren, welches gestern Siesta hatte und so testeten wir im Il Gardine eine Vorspeise und die war so lecker, dass wir uns noch genauerem Studieren der Speisekarte dann doch fuer das Abendessen in diesem entschieden.
Mit einem leckeren Fruchtsaftmix und einem sehr frischen Thunfisch, sah der Abend gleich noch mal so gut aus und wir konnten noch einige Minuten an der Hafenpromenade geniessen, ehe auch dieser Tag viel zu schnell vorbei war und es auf den letzten Tag auf Galapagos zuging…

Geschrieben von RogerG781 am 20. Mai 2010 | Abgelegt unter Allgemein,Galapagos,PeruPagos | Keine Kommentare

Ein Urlaubstag auf Santa Cruz

Ja, so ist es. Der naechste Tag war unser erster und einzigster, freier Tag auf den Galapagos Inseln. Und den nutzten wir auch so, wie man einen richtigen Urlaubstag im Paradies nutzt. Zunaechst schliefen wir ein wenig laenger, aber nur minimal, bis 08:00.
Nach unserem, leckeren, Fruehstueck in unserem Hotel ging es dann direkt zum Fischereihafen und hier duerften wir schon das erste Schauspiel erleben.
Hier kamen die ganzen Fischer mit ihrem Fang an und machten dann auf einem vorgesehen Tisch, die Beute Verkaufsfertig. So lagen auf der Theke so einige leckere Fische und Fischfilets. Das wussten natuerlich auch die ca. 15-20 Pelikane, die auf Ihrer Chance bzw. auf Reste warteten. Allerdings sass ziemlich versteckt hinter der Theke, direkt am Bein eines Fisches, ein Seehund und da sahen wir dann acuh wo der Name herkommt. Der Seehund war am Betteln, wie nichts gutes und versuchte staendig, sobald ein Fisch ein wenig ueber die Theke ragte, nach diesem zu Schnappen. Hin und wieder auch mit Erfolg, was der Fischer garnicht so witzig fand.
Wenn die Robe dann mal ein Stueck erwischt hat und nicht richtig aufpasste, halfen dann auch gleich die Pelikane mit, dass gute Stueck nicht verkommen zu lassen.
Also eine Muelleimer, werden die hier wohl eher weniger brauchen, schliesslich waren genuegend Lebende da:-)
Nach dieser Showeinlage ging es Richtung Strand und der Weg war ziemlich lang, ganze 3,5 km mussten wir zu Fuss zurueck legen. Nach einer Steigung fuehrte ein kleiner Weg, von einem Kontrollpunkt, geradewegs zum Strand. Kurz vorm Strand fing es an, ein wenig zu Regnen, aber bei den Temperaturen, war das eine Willkommene Abwechslung.
Am Strand angelangt, haben wir bis Nachmittags in einer sehr schoenen Bucht, die fast auch noch Menschenleer war, einfach mal die Seele baumeln lassen. Leider sahen wir das Abends direkt, die Stellen, die nicht richtig eingeschmiert waren, leuchteten nun und noch immer ziemlich Rot. Ja, ja, auch hier sollte man die Sonne nicht unterschaetzen.
Abends nahmen wir dann noch Platz im Cafe del Mar und teilten uns einen leckeren Teller mit Spezialtiaeten direkt vom Grill. Am Ende sollte das ganze dann 22$ kosten, aber auch hier scheint man kein Wechselgeld zu haben und so konnte man unsere 25$ nicht wechseln und gab uns einfach 5$ wieder zurueck und die Sache war erledigt. Hervorragend. Intersannt war uebrigens, dass, sobald etwas in der Kueche fehlte, jemand mit Taxi zum Supermarkt fuhr und das fehlende einkaufte. Dies konnten wir gleich zwei mal beobachten.
Nach dem sehr leckeren Essen ging es wieder, nach einem schoenen Spaziergang, zurueck zum Hotel.
Zuvor waren wir aber noch am Hafen von Santa Cruz und hier kann man im Wasser kleine Haie auf Beutejagd und Robben beobachten, da dass Wasser beleuchet ist. Und so konnten wir doch so einige Haie, waehrend unserer Aufenthalts, an der Promenade, beobachten.
Einige Geschaefte hatten heut noch Siesta, aber Jessy hatte bereits ein Laden fuer Handtaschen ausgemacht und dort auch gleich zwei Modelle gefunden, die ihr gefallen, mal schauen, wie lange diese dort noch haengen bleiben… :-)
Und so war unser Urlaubstag leider viel zu schnell vorbei.

Geschrieben von RogerG781 am 19. Mai 2010 | Abgelegt unter Allgemein,Galapagos,PeruPagos | Keine Kommentare

Riesenschildkroeten und erste Eindruecke von Galapagos

Kaum landeten wir auf Galapagos, war unser restlicher Tag schon total verplant, so ist dass bei den Reisen mit Papaya Tours, Zeit bleibt fuer das wesentliche zur Erkundung dieser Inseln :-)
Und so empfing uns bereits, unerwarteterweise am Flughafen unser persoenlicher Guide Tony. Mit dem Bus ging es dann zur Faehre um von Baltra nach Santa Cruize ueberzusetzen und dort hinein in unser eigenen Pickup mit Fahrer und Guide.
Auf der Fahrt erzaehlte uns Tony alles wissenswerte und wichtige uber die Inseln und so gab es eine Menge Informationen.
Nach ca. 40 Minuten Fahrt kamen wir bei einer Range an, an der unser Mittag auf uns warten sollte, vorher gabs aber erst eine Fuehrung durch das Unterholz zu den lang ersehnten Riesenschildkroeten.
So fuehrte er uns hinein in den Wald und vorbei an einigen kleinen Teichen und wir sahen die ersten Schildkroeten.
Ein wenig spaeter sahen wir eine wirklich, riesige Schildkroete, beeindruckend. Schaut euch das Bild an.

Danach gab es Mittag und wieder ein 3Gaenge-Menue, wer soll das bloss alles Essen.
Weiter ging es zu unserem Ziel, aber nur der Fahrer brachte unserer Koffer ins Hotel. Wir machten noch eine Tour durch das Naturschutzgebiet am Rande der STand und durften noch so einige Schildkroeten, Echsen, Pelikane usw. beobachten.
Waehrend der Tour durften wir dann auch sehen, dass alter nicht unbedingt mehr Erfahrung oder Intelligenz bedeuten muss…
Eine Schildkroete versuchte eine weitere zu begluecken, allerdings verwechselte er die Seiten und so versuchte er alles an der falschen Seite, bis er nach ein paar Minuten vom Ruecken der Schildkroete rutschte. Egal, dann nehmen wir eben den Kerl, der auch gerade die falsch herum lag ;-)
Nach diesen komischen Schauspiel bekamen wir noch einige Informationen ueber die Inseln und die Oekologie und sahen an der Seitenwand des Stegs zum Meer, viele, viele Krebse.
Richtung Abend brachte uns Tony dann in unser Hotel wo wir uns erstmal ein wenig erholen mussten, ehe wir noch einen Stadtrundgang starteten.
In Guyaquill hatten wir noch einen Umschlag von Papaya Tours entgegen genommen, in dem die Flugtickets und weitere Informationen zu unserem Aufenthalt auf der Insel enthalten war. Unter anderem auch eine Gutscheinkarte für Abendessen…
Nach unserem Stadtrundgang machten wir eine Pause im Hotel ehe wir zu unserem Abendessen im El Chocolate starteten.
Dort kamen wir gegen kurz vor neun an und wollten gern unserer Abendessen einnehmen. Der Kellner war allerdings etwas verwirrt, da er nur spanisch konnte und wir nur englisch und das Freie Essen war ebenfalls auf Englisch auf dem Voucher notiert.
So wusste zwar die Ladenbesitzerin was zu tun war, aber er war damit wohl so nicht einverstanden und fragte noch einen weiteren Gast, ob dieser ihm das auf dem Zettel stehende uebersetzen koennte.
Waehrend wir so warteten, wanderte unserer Zettel, der fuer die weiteren Tage sehr wichtig war, von Hand zu Hand. Allerdings verliess er den Blick von Jessys Augen nicht ;-)
Nach einiger Zeit servierte er dann unser Abendessen. Allerdings ist uns nicht ganz klar, was es war.
Waehrend wir so da sassen und unser Essen zu uns nahmen, fingen bereits die Vorbereitung fuer den Ladenschluss an. Wir versuchten immer noch rauszukriegen, was den nun das dunke Stueck Panade beinhaltet. Es war keine Zuordnung zu Fisch oder Fleisch moeglich, aber mit Sicherheit konnte man sagen, dass es TOT war :-)
Vielleicht hat es schon seid 19:00 auf uns in der Friteusse gewartet, dass kam dem Geschmack ziemlich nahe.
Nun schafften wir das Essen leider nicht und Jessy wurde leider auch noch von Haaren in der Panade ueberascht, womit der Ofen dann aus war und wir den naechsten Abend nicht mehr hier speisen wollten.
Aber vielleicht war das auch nur ein Einzelfall…
Danach machten wir noch eine kleine Runde, ehe wir ins Bett fielen.

Geschrieben von RogerG781 am 19. Mai 2010 | Abgelegt unter Allgemein,Galapagos,PeruPagos | Keine Kommentare

Von Lima ueber Guyaquill zu den Galapagos-Inseln

Da waren wir nun angelangt in Lima und hatten uns von unserer netten Reisegruppe getrennt. Am Ausgang sahen wir dann schon unseren Begleiter, der uns wieder in das Hotel brachte, in dem wir auch unserer erste Nacht verbracht hatten.
40 Minuten spaeter erreichten wir das Ziel, waehrend die anderen leider noch auf ihren Flug warteten.
Wir machten uns auf den Weg zum Meer um die letzten Sonnenstrahlen zu geniessen und noch ein mal Lima anzusehen. Am Meer lag eine grosse Shoppingcenter, was allerdings gar nichts mit dem eigentlichen Peru oder dem zu tun hat, was wir bisher gesehen hatten.
So blieben wir auch nur kurz und schlenderten langsam wieder zurueck ins Hotel.
Am Abend ging es dann noch in ein Restaurant, welches als Empfehlung in unserem Reisefuehrer stand und das zurecht. So konnten wir noch ein mal lecker, peruanisch Speisen ehe wir Peru verliessen.
Am naechsten Morgen hatten wir leider wieder nur sehr wenig Zeit. Um 07:00 wurden wir bereits abgeholt. Jessy war vorher aber schon ganz nervoes und so musste ich zwei mal, waehrend unseres Fruehstuecks fragen, ob die Reisegruppe in der Lobby zum Flughafen unterwegs war oder nicht.
Hatte ich schon von den Flugzeiten in Suedamerika erzaehlt? Dies sind relative Angaben, wie wir auch heute wieder feststellen mussten. Am Flughafen in Lima angekommen, hatte unser Flieger schon eine Stunde Verspaetung, dabei waren wir regulaer ueber 2h vorher da.
Das mit dem Online Checkin funktionierte auch nicht so ganz, so dass uns die Dame an den Checkin-Schaltern wieder zum normalen Schalter schickte.
Nach unserer Gepaeckaufgabe verbrachten wir noch einige Zeit bei Starbucks und nach der Securitykontrolle mit Beobachten von Starts und Landungen.
Jessy schaute sich ein wenig in den paar Geschaeften um und fand eine Sauce fuer ihr geliebtes peruanisches Huehnerfrikassee:-)
Leider hatte sie aber nicht genug Kleingeld um die zu kaufen. Nachdem sie mir das berichtete, fand ich noch 10 Soles in den tiefen meiner Taschen, die ich mir in den 3 Wochen Muehsam zusammengespart hatte und machte mich mit ihr auf dem Weg zu dem Laden. Die Sauce sollte allerdings 12 kosten und so fragte ich einfach, tausche letztes Kleingeld gegen Sauce und der Verkaeufer war einverstanden. Jessy war schon nicht merh zu sehen.
So ist das halt, einfach mal fragen :-)
Endlich ging es in den Flieger und es war ein Flug von LAN und man konnte gleich riesen Unterschiede zwischen LAN und Iberia sehen. Das Flugzeug war wesentlich moderner und mit einem Entertainment-System ausgestattet, ausserdem war die Crew viel freundlicher.
So war der Flug sehr kurzweilig, wir versuchten in der kurzen Zeit noch “Maenner, die auf Ziegen starren” zu sehen, aber die Zeit reichte leider nicht.
In Guayaquil wurden wir bereits erwartet und mit einem weiteren Paaerchen sollten wir in die Stadt gebracht werden, ein netter Reiseleiter nahm uns an die Hand. Vor dem Flughafen klingelte er seinen Fahrer herbei, dieser hielt gerade hinter einem, mit Warnblinker verlassenden Toyota Pickup und wir sprangen rein. Dies schien den Polizisten aber nicht zu gefallen und er schien langeweile zu haben, so bekam unser Fahrer einen Strafzettel, alles diskutieren half nichts. Der Toyota vor uns, ging merkwuerdigerweise leer aus.
30 Minuten spater fanden wir uns im Grand Hotel an der Rueckseite der Kirche in Guyaquill wieder. Ein doch ziemlich luxuriouser Laden, wie ich meinen Wuerde. Unser Gepaeck wurde, in einem seperaten Aufzug, aufs Zimmer gebracht und hier erhielten wir auch noch eine Einweisung in den TV, Klimaanlage usw.
Im Badezimmer war sogar eine Minikaffeemaschine untergebracht.
Waehrend unserer Hotelerkundung sahen wir einen Pool, direkt an der Rueckseite der Kirche, dass sollte sich mal jemand in Deutschland wagen.
Wir machten eine kurzen Gang zum Hauptplatz und konnten dort sehr viele Echsen und Schildkroeten beobachten, die uns allerdings, aufgrund der Menschenmassen, schon ein wenig leid taten.
Ein weiterer, kleiner Rundgang fuehrte uns noch durch die Stadt, ehe wir bei diesem Feuchtwarmen Klima doch eine Pause im Pool einlegten.
Abends ging es noch in das Hoteleigene Restaurant, welches erstaunlich guenstige Preise hatte und auch wieder sehr leckerer Speisen.
Jessy war allerdings ein wenig geraedert vom Flug und haute sich erstmal hin.
Danach tranken wir noch unseren Begruessungscocktail an der Bar, ehe Jessy wieder in die Waagerechte fiel und ich mich noch ein wenig am Spanischen Fernsehprogramm erfreute, auf dem ein Blockbuster nach dem anderen laueft.
Morgens fanden wir uns am riesigen Fruehstuecksbuffett wieder und wurden wenig spaeter wieder von unserem Guide abgeholt.
Der war total locker drauf und die Ruhe selbst, er regelte einfach alles. So kamen wir am Flughafen an, er ging mit uns rein und erstmal zur Gepaeckueberpruefung. Dort wurden beide Gepaeckstuecke geprueft und alles ok.
So schickte er uns zum bezahlen, waehrend er fuer uns eincheckte und das Gepaeck auch gleich mitnahm.
Nun schaute ich mir an, wie er an direkt an den Schaltern entlang und vor den Warteschlangen vorbeilief und bei Aerogal gerade ein SChalter frei wurde. Zielsicher steuerte er darauf zu, waehrend einer aus der Warteschlange dort hin wollte. Ein Blick zu ihm und er blieb dann doch in der Schlange stehen. Genial.
Die Frau am Schalter diskutierte mit ihm, aber es liess ihn einfach kalt. Er sagte zwei drei Woerter und wir waren eingecheckt, ohne Paesse und ohne, das wir dabei waren.
So einen Reiseleiter haetten wir gern immer :-)
Am Einlass mussten wir uns von ihm verabschieden, schade. Im Flugzeug merkten wir dann, dass er echt goldwert war. Wir sassen am Notausgang mit massig viel Beinfreiheit. Wie hat er das bloss gemacht, fragten wir uns, leider haben wir kein Foto von ihm gemacht…
Wenig spaeter startete unser Flug zu den Galapagos Inseln

Geschrieben von RogerG781 am 18. Mai 2010 | Abgelegt unter Allgemein,Galapagos,Peru,PeruPagos | Keine Kommentare

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